Cooperation - Ein dynamischer TREND auf ERFOLGS-Kurs!

"SmartCoop" - heißt "intelligent cooperieren". Das bringt sofort die Frage auf: "Gibt es auch Cooperation, die nicht "intelligent" ist. Bewusst auf "Intelligenz" beim Cooperieren zu verzichten, wäre wohl "Un-Sinn". Aber "unbewusst" - so stellen wir oftmals fest - werden wichtige Elemente schlichtweg vergessen. Und: Oft sind es genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidende) WirKraft bezeichnen könnte. Wir nennen dies die "WirKraft-Werke"". Dazu gehören z.B. Vertrauen - TeamGeist -Partizipation - Kommunikation - Zielklarheit - Nachhaltigkeit - SelbstVerantwortung - Faszination ... Man kann dazu durchaus sagen, dass es sich um WERTE handelt, die MENSCHEN lieben ...
Zum Thema SmartCoop und WirKraft-Werke informiert auch die Homepage des MMW Bundesverbandes der Cooperationswirtschaft e.V.

2017-05-26

Kodex Kooperation - Spielregeln des Coop ...



„Kodex Kooperation“

Thesen für eine Neue Reformation 

1.
Der Ursprung der Schöpfung, auch Evolution oder von vielen Menschen Gott genannt, ist bedeutsam.
2.
Wir Menschen sind bedeutsamer Teil unserer Schöpfung.
3.
Unsere Natur ist bedeutsamer Teil unserer menschlichen Existenz.
4.
Unsere Zellen sind bedeutsamer Teil von uns Menschen.
5.
Unsere gesamte Welt  ist ein bedeutsamer Teil der gesamten Schöpfung.
6.
Das Grundprinzip von allem, was bedeutsamen ist, heißt: Miteinander (Kooperation).
7.
Die Schöpfung, das Bedeutsame,  kooperiert mit uns Menschen.
8.
Die Natur, das Bedeutsame,  kooperiert mit uns Menschen.
9.
Körper und Zellen, das Bedeutsame,  kooperieren mit uns Menschen.
10.
Das führt zu der Einsicht: Wenn das Bedeutsame nicht kooperieren  würde, könnte keine dauerhafte Existenz möglich sein, gäbe es keine Menschen.
11.
Das Bedeutsame kooperiert, weil es intelligent, bewusst und kraftvoll ist.
12.
Das Bedeutsame stellt keine Bedingungen, erwartet auch keine
„Gegenleistungen“; es kooperiert, weil Kooperation das Prinzip ist.
13.
Wie die Kooperation, so ist auch die Freiheit ein Prinzip der Schöpfung.
14.
Deshalb kann jeder Mensch wählen, ob er von seiner Freiheit Gebrauch machen will, vorübergehend  auf eine Kooperation mit dem Bedeutsamen zu verzichten.
15.
Die Mächtigen und Eliten, erkannten, welche Vorteile es für sie hätte, wenn Menschen glauben würden, auf Kooperation mit dem Bedeutsamen zu verzichten.
16.
Diesem Konzept gaben sie den vielversprechenden Namen „Konkurrenz“ und machten den Menschen glauben, dass nur so jeder Mensch frei sein könne.
17.
Fortan sah sich jeder Mensch zu allem Bedeutsamen (Schöpfung, Natur, Körper) zu anderen Menschen, anderen Ländern in „Konkurrenz“.
18.
Die „Erfindung“ der „Konkurrenz“ wurde vehement wissenschaftlich versucht zu begründen. Es wurde die Annahme verbreitet, dass wir Menschen „unwürdig“ und „unfähig“ seien, selbst - mit dem Bedeutsamen und wie das Bedeutsame - zu
kooperieren. Angst, Misstrauen, Unwürdigkeit und „Opferrollen“,  waren und sind die Folgen dieses Denkens.          
19.
Das „Weltbild der Konkurrenz“ kann jedoch nur funktionieren, wenn es Eliten und Institutionen gibt, die Menschen glauben machen, zu wissen, wie Leben - trotz fehlender Kooperation – funktioniert.
20.
So entstanden die Eliten, die in unterschiedlichsten Bereichen definierten, was „richtig“ oder „falsch“ für die Menschen sei.
21.
Sie versprachen viel, hielten jedoch nur das, was ihnen nützte und riskierten in ihrer Selbstherrlichkeit, uns an das Ende aller Evolution zu führen, denn „Konkurrenz“ heißt letztendlich: „Abwenden von aller Schöpfung“:
·         Sie versprachen Freiheit, schufen aber Kontrolle.
·         Sie versprachen Gleichheit, schufen aber Ungleichheit.
·         Sie versprachen Frieden, erzeugten jedoch Kriege.
·         Sie versprachen Brüderlichkeit, erzeugten jedoch Angst und Misstrauen.
·         Sie versprachen Gleichheit, erzeugten jedoch Ungleichheit.
·         Sie versprachen Gesundheit, verdienten jedoch an Krankheit.
·         Sie versprachen Vertrauen und Transparenz, erzeugten jedoch Misstrauen und Bespitzelung.
·         Sie versprachen Lebensqualität, erzeugten jedoch Oberflächlichkeit, Stress, viel Überflüssiges, wenig Wesentliches.
22.
Dies sind keine „bedauerlichen Fehlentwicklungen“, diese sind  Zwangsläufigkeiten des  „Konzeptes Konkurrenz“.          
23.
Konkurrenz kennt keine wahre Gleichheit, keine wahre
Brüderlichkeit, keine wahre Freiheit und keine wahre Lebensqualität. Konkurrenz bevorteilt stets die Eliten.
24.
Es ist verständlich, wenn die Eliten alles tun, den „Tanz um ihr goldene Kalb“ aufrecht zu erhalten. Es ist deshalb auch verständlich, wenn sie alles tun werden, um uns Menschen davon abzuhalten, Kooperation statt Konkurrenz zu wählen.
25.
Konkurrenz mag zu bestimmten Zeiten durchaus wichtig sein, sie ist dennoch niemals bedeutsam, denn sie entspricht nicht dem Prinzip der Schöpfung.
26.
Wird von dem bedeutsamen Schöpfungsprinzip „Kooperation“ abgewichen, z.B. um damit das ebenfalls bedeutsame Prinzip der Freiheit zu stärken, kann dies nur ausnahmsweise und vorrübergehend geschehen.
27.
Dieses Abweichen muss entsprechend begründet werden und kann nur zeitlich begrenzt sein. Fallen die Begründungen für ein vorübergehendes Abweichen von dem bedeutsamen „Prinzip Kooperation“ weg, ist umgehend wieder zu dem bedeutsamen „Prinzip Kooperation“ zurückzukehren.
28.
Die bedeutsamen Schöpfungsprinzipien, Freiheit der Menschen und Kooperation nach innen und außen, sind fortan in jeder Verfassung zu verankern. Diese Prinzipien gelten für alle Gesetze und alles staatliche und private Handeln aller Menschen. Es sind unverzichtbare Menschenrechte und können von allen Menschen eingeklagt werden.
29.
Der immer lauter werdende Ruf der Menschen nach mehr Kooperation zeigt, dass immer mehr Menschen bewusst wird, dass nur Kooperation das wahre  Konzept ist, das schöpfungskonform ist und deshalb allen Menschen wirklich dient.
30.
Der Begriff „2.Reformation“ ist angemessen , weil es nunmehr
darum geht, den Menschen das zu geben, was Martin Luther vor 500 Jahren bereits erkannte als er sagte: 
„Darum weg mit allen jenen Propheten, die den Christen predigen: "Friede, Friede", und ist doch kein Friede“ (These 92)
31.
Das Anliegen von Martin Luther ist heute aktueller denn je.
Heute würde Martin Luther es wohl so formulieren:
„Darum weg mit all jenen Eliten, die den Menschen predigen: „Friede, Friede“, und es ist doch kein Friede“, weil Gegeneinander niemals „Frieden“ bringen kann.
32.
Martin Luther wusste, dass wahrer Friede nur dann wirklich entstehen kann, wenn die Menschen konform mit den Prinzipien der Schöpfung sind. Nur Miteinander – d.h. Kooperation -, niemals Gegeneinander – d.h. Konkurrenz - ist konform mit der Schöpfung und deshalb bedeutsam.
33.
Kooperation ist die „Wiedervereinigung“ mit den wahren Gesetzen der Schöpfung. Sie  ist  die Rückkehr zum Bedeutsamen. Erst wenn wir beginnen, den Schöpfungsprozess zu verstehen und allseits ein Leben in Kooperation zu führen, beginnen wir selbst ein Leben in Frieden und Freude zu führen. Wir leben dann alle wahrhaft bedeutsam!


Reformation – Kooperation heißt verkürzt gesagt:

„Wir kommen jetzt dem Leben entgegen!“




Hinweis: „Deutscher KooperationsRat“  ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Sie alle eint die Einsicht und das Gefühl, dass die wirklich bedeutsamen Themen in unserem Land entweder bewusst ausgeklammert, verdrängt oder nur sehr oberflächlich behandelt werden. Bedeutsam sind vor allem Themen, die mit dem Sinn oder der Qualität des Lebens, sowie einer hoffnungsvollen und freudvollen  Perspektive für alle Menschen aller Generationen zu tun haben. Gern wird von „Wir“ gesprochen, wird aber selten so gemeint. Die Reformation hat vor 500 Jahren bedeutsame Veränderungen angebahnt, die sich bewährt haben. Jetzt scheint die Zeit gekommen, erneut über bedeutsame Veränderungen oder Reformationen gemeinsam nachzudenken und gemeinsam solche auf den Weg zu bringen. Uns eint die Erkenntnis, dass alle Menschen das Volk sind, für das und durch das alles Bedeutsame zu entscheiden ist.